Interkulturelle Kompetenz & persönliche Entwicklung

Dr Reinhild Bode

Schön, dass Sie hier sind! Ich begleite Sie und Ihr Team dabei, Unterschiede als Stärke zu erleben, damit aus Kolleginnen und Kollegen ein Team wird, das sich versteht und gemeinsam wächst. Gemeinsam schaffen wir ein Miteinander, in dem sich jede und jeder gesehen fühlt und Ihr Team mit Freude und Zuversicht zusammenarbeitet.

In meinen Trainings verbinde ich wissenschaftliche Erkenntnisse mit vielen Praxisbeispielen. Alle Formate stimme ich individuell auf Ihre Organisation und Ihre Bedürfnisse ab – egal ob Inhouse-Training, Workshop, Seminarreihe oder Coaching.

„In meiner Arbeit nutze ich einen kulturallgemeinen Ansatz – statt dem Kultur-Knigge erhalten Sie Werkzeuge, wie Sie einen sicheren Umgang mit allen Kulturen erlernen. Wir schauen Ihre Fallbeispiele an, reflektieren gemeinsam und übertragen die Erkenntnisse in Ihren Berufsalltag. Sie versetzen sich dabei in verschiedene Blickwinkel und nehmen auch die Sichtweise Ihrer neuen KollegInnen ein. Dabei stärken wir eine wertschätzende Haltung gegenüber kultureller Vielfalt. Gerne nutze ich eine zweite Trainerinnenperspektive und komme mit meiner Partnerin Fetlework Seifu in Ihr Team.

Kurze Impulse, praxisnahe Fallbeispiele, Übungen in Kleingruppen, Reflexionsphasen und Austauschformate sorgen für nachhaltiges Lernen – direkt anwendbar im Berufsalltag.

Der Ablauf bleibt flexibel und orientiert sich an den Themen und Bedürfnissen der Teilnehmenden.

Fachkraft der Helios GmbH Wiesbaden (Training über go-connecting)

„Mir hat der Perspektivenwechsel gut gefallen und dass man mit Offenheit, Respekt und Wertschätzung doch weiterkommt, als mit Vorurteilen. Man kann einfach viel voneinander und miteinander lernen, wenn man sich darauf einlässt.“

Fachkraft der Helios GmbH Wiesbaden (Training über go-connecting)

„Miteinander reden ist immer besser als übereinander reden. Von daher ist es schön, von anderen Fachdisziplinen zu hören und sich austauschen. Stereotypen und Vorurteile war für mich nochmal so ein AHA-Erlebnis, das werde ich mitnehmen.“  

Fachkraft der Caritas Vechta

„Es war sehr erhellend visualisiert zu bekommen, dass das, was wir jeden Tag machen, tun und sagen „unter der Wasseroberfläche“ (im Eisbergmodell) liegt. Unsere deutsche Selbstverständlichkeit wurde mir vor Augen geführt: Hinter einem einfachen Wort steckt so viel an Bedeutung, was der andere überhaupt gar nicht wissen kann.“

Führungskraft der Stiftung Bethesda

„Mir ist nochmal bewusst geworden, dass Missverständnisse permanent, ständig und überall auftreten können. Es ist wichtig, sie zu erkennen und zu bearbeiten oder – je nach Abwägung – stehenzulassen. Und wie wichtig es ist, dass wir mit Achtsamkeit und der eigenen Wahrnehmung aufpassen, was einem begegnet und was man ändern kann und was nicht.“

Führungskraft der St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH

„Man sollte sich nicht vom ersten Eindruck täuschen lassen. Und man sollte sein eigenes Bild hinterfragen, vielleicht sich einen Moment zurücklehnen und fragen – ist das wirklich so?“

Führungskraft der St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH

„Es ist immer und immer wieder wichtig, offen und mit Neugierde aufeinander zuzugehen, Missverständnisse auflösen zu können oder Fremdheit abbauen zu können und sich besser kennenzulernen.“

Führungskraft der St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH

„Ich bin ganz froh, dass das, was so schwelend bei mir im Kopf war und keine Zuordnung gefunden hat, durch die Versprachlichung Bilder bei mir hervorgerufen hat. Ich glaube, dass ich so meine Sichtweise auf Menschen aus anderen Kulturen in meinem Arbeitskontext ändern kann.“

Führungskraft der St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH

„Ich fand auch nochmal interessant, wie schnell Missverständnisse entstehen, wenn man sein Schubladendenken hat – im Sinne von ‚ach das ist bei denen einfach so‘. Also Kommunikation ist das A und O.“

Führungskraft der St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH

„Mich beschäftigt die Einarbeitung bei uns in der Einrichtung. Gerade im Hinblick auf Werte, Haltung etc. Wir gehen ja immer davon aus, derjenige, der kommt, der muss quasi gut integriert werden in Prozesse, in Strukturen, in die Arbeitswelt…  Aber da einen Schritt zurückzugehen und zu fragen, „Wo kommst du her? Was ist dir eigentlich wichtig?“ oder auch „Was ist uns wichtig? Was erwarten wir von dir? Wo können wir uns treffen?“

Führungskraft der St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH

„Kulturelle Unterschiede sind viel Zündstoff für Missverständnisse! Was für mich ein neuer Gedankengang war ist, dass nicht immer die direkte Kommunikation so geschickt ist, sondern dass man manchmal den Weg über indirekte Kommunikation nehmen sollte.“

Führungskraft der St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH

„Die Sprachbarrieren spielen eine große Rolle, die klare und transparente Kommunikation ist sehr wichtig.“

Führungskraft der St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH

„Ich habe mitgenommen, dass man sich nicht von Vorurteilen prägen lassen sollte, sondern auch wirklich mal über den Tellerrand schaut und erkennt, aus welcher Kultur kommt der Mensch, statt davon auszugehen, dass derjenige wissen müsste, wie man es hier tut.“

Führungskraft der St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH

„Ich nehme die Vielfältigkeit des Themas interkulturelle Kompetenz mit, die ich hier im Kreis auch hören und erleben durfte. Für mich ziehe ich das Resumée, vielleicht nicht direkt zu reagieren, sondern erstmal einen Schritt zurückzutreten und nochmal zu reflektieren.“

Führungskraft der St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH

„Als Führungskraft bin ich gewappnet für interkulturelle Führung.“

Führungskraft der St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH

„Ich habe für mich festgestellt, dass Deutschland nicht der Mittelpunkt der Welt ist, dass wir Deutschen aber immer wieder glauben, dass wir der Mittelpunkt der Welt sind! Daran müssen wir arbeiten! Kommunikation und Verständnis füreinander sind dabei der Schlüssel des Erfolgs.“

Führungskraft der St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH

„Mitgenommen habe ich, als Führungskraft den Blick durch die 2. Brille zu nutzen und im Alltag umzusetzen.“

FAQ

Räume schaffen, in denen Lernen, Reflexion und echte Begegnung möglich werden.

Als Geografin und Mitarbeitende in Projekten der internationalen Entwicklungszusammenarbeit hatte ich das Glück und die Möglichkeit, in vielen Ländern Südamerikas zu leben, zu arbeiten und zu reisen. Neben der landschaftlichen Schönheit haben mich insbesondere die kulturellen Eigenarten der Menschen berührt und bereichert.
Das Einlassen auf Begegnungen mit mir fremden Sicht- und Denkweisen hat mich vielfach herausgefordert und meine Komfortzone erweitert. Dafür bin ich sehr dankbar.
Gerne möchte ich mit meiner Arbeit einen Beitrag zu mehr Verständigung und Verstehen leisten, über kulturelle und persönliche Unterschiede hinweg.
Ich freue mich, wenn Sie mit mir auf eine spannende, interkulturelle Lernreise gehen möchten.

Sie möchten die interkulturelle Zusammenarbeit in Ihrer Organisation nachhaltig stärken?
Gerne entwickeln wir ein passgenaues Konzept für Ihre Anforderungen.

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